500 Jahre Geschichte

Am 28. Oktober besuchten wir mit einer kleinen Gruppe von 20 Teilnehmern das Kloster Las Descalzas Reales, das von Klausurnonnen des Klarisser Ordens bewohnt wird.
Das Kloster war ein ehemaliger Palast, wo Juana de Austria (1535-1573), Tochter des Kaisers Karl I. zur Welt kam und später das Kloster gründete.  Mit einer Führung beschritten wir die prachtvolle Stiege, geschmückt mit Allegorien, Heiligendarstellungen und Engeln und setzten unseren Besuch durch die verschiedenen Säle, die von ihren ehemaligen königlichen Bewohnern zeugten, fort. Viele Bilder, welche die Habsburgerfamilie darstellten, Reliquien und Teppiche aus Flandern liessen den hohen Wert der Sammlung erahnen.

Das Kloster zählt mit 2 Kreuzgängen-Innenhöfen, in deren Mitte Obstbäume wachsen und Gemüse angepflanzt wird. Nichts weist in seinem stillen Inneren auf seinen geographischem Standort inmitten der Stadt und unweit von der Gran Vía hin.
Nach dem Besuch kehrten wir in der Sidrería El Escarpin ein, wo wir Cider und asturianische Spezialitäten verkosteten. Da aufgrund der reduzierten Besucherzahl mehrere Mitglieder nicht teilnehmen konnten, ist es möglich, dass wir diesen Besuch zu einem anderen Zeitpunkt wiederholen.
Fotos: web Patrimonio Nacional.

Redaktion:   Christine Kescher

Cinco siglos de historia

El pasado día 28 de octubre de 2023, un grupo de 20 personas conocimos el interior del Monasterio Las Descalzas Reales, regentado por monjas de clausura clarisas.
Este monasterio museo fue en su origen un palacio, donde nació Juana de Austria (1535-1573), hija menor del Emperador Carlos V y posterior fundadora del monasterio.  En una visita guiada recorrimos las ostentosa escalera, llena de alegorías, imágenes de santos y representaciones de ángeles, y las diferentes salas, que dan fe de sus primeros residentes imperiales. Muchos cuadros, que representan a la familia de los Habsburgo, reliquias y tapices traídos de Flandes nos hicieron pensar en el gran valor de la colección.

El monasterio alberga dos claustros-patios, uno con árboles frutales y otro destinado a huerta.  En su silencioso interior, nada recuerda a su verdadera ubicación en pleno centro de la ciudad, a pocos metros del bullicio de la gran vía. 
A continuación nos reunimos en La Sidrería El Escarpin para disfrutar de la sidra y los ágapes asturianos.
Como algunas personas no pudieron participar debido al aforo reducido, posiblemente programaremos otra visita más adelante.  Fotos: web Patrimonio Nacional.

Redacción: Christine Kescher

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